P
Pad
Grobe oder feine Synthetikscheibe. Die Abrasivität wird durch die Farbe angezeigt. Die Oberflächenstruktur (offen/geschlossen) bestimmt die Einsetzbarkeit für High-Speed-/Low-Speed-Maschinen
Padträger
Scheibe mit Kupplungseinrichtung zur Befestigung des Pads unter der Maschine
Papierhandtücher
siehe Hygiene-Krepp
Papierkorb
Abfallbehälter nur für Papierabfälle
Paradichlorbenzol
fällt als Nebenprodukt bei der Produktion von Monochlorbenzol (Lösemittel) an.
Parathion
(E605) ist ein stark giftiges Insektizid, Phosphorsäureester (Pflanzenschutzmittel); Kontakt-, Fraß- und Atemgift, farblose bis gelbliche Flüssigkeit von lauchartigem Geruch; als Spritzmittel besonders gegen saugende Insekten und Spinnmilben eingesetzt (für alle Tierarten schädlich, reduziert Nützlinge, bienengefährlich), im Wein- und Obstbau als Kombination von Parathion-Ethyl und Demeton-Smethylsulfoxid verwendet.
Parkettfußböden
Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz für Innenräume. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Das Holz ist immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d.h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster. Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden.
Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag und benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund. Parkettboden ist teurer als Laminat, erzielt in der Vermietung und im Selbstbezug bessere Ergebnisse, und ist ein sehr dauerhafter Bodenbelag. Bei starker Beanspruchung muss Parkettboden nur abgeschliffen werden, nicht aber erneuert werden wie z.B. Teppichboden. Es gibt Parkettböden in Schlössern, die nach Jahrhunderten noch attraktiv sind.
Pathogene Keime
krankheitserregende Keime
PCB = Polychlorierte Biphenyle
PCB = Polychlorierte Biphenyle gehören zur Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe und sind nur schwer abbaubar. Trotz des langjährigen Verbots von PCB sind sie ubiquitär in allen Umweltmedien nachzuweisen. Die PCB's leiten sich vom Biphenyl ab, indem Wasserstoffatome durch Chlor ersetzt werden. Auf diese Weise sind insgesamt 209 verschiedene Chlorbiphenyle möglich. PCB's zählen zu den stabilsten organischen Verbindungen, wobei die Stabilität mit wachsender Anzahl von Chloratomen zunimmt. PCB's mit mehr als 4 Chloratomen sind nicht brennbar und oxidieren nicht.
Seit 1929 wurden die PCB's in der Elektroindustrie in Kondensatoren und Hochspannungs-Transformatoren wegen ihrer guten Isoliereigenschaften eingesetzt. PCB's wurden auch für Farben und Lacke verwendet, um sie feuersicher und beständiger zu machen, sowie als Weichmacher für Kunststoffe.
Pedalmülleimer
Mülleimer, der durch eine Fußbetätigung geöffnet werden kann
